Osteopathie
Sie setzt sich aus drei Bereichen zusammen: der parietalen, der viszeralen und der craniosacralen Osteopathie. Jede osteopathische Untersuchung und Behandlung berücksichtigt alle drei, da sie funktionell eng miteinander verbunden sind.
Parietale Osteopathie befasst sich mit dem Bewegungsapparat – also mit Gelenken, Muskeln, Faszien und deren Zusammenspiel.
Viszerale Osteopathie richtet den Blick auf die Organe sowie deren Aufhängungs-, Gleit- und Versorgungsstrukturen.
Craniosacrale Osteopathie beurteilt die feinen Bewegungen zwischen Schädel und Kreuzbein sowie deren Einfluss auf die Funktion des Körpers.
Da sich die drei Bereiche gegenseitig beeinflussen, umfasst eine osteopathische Behandlung stets alle drei Systeme. Zwischen zwei Behandlungen liegen daher häufig mehrere Wochen, damit der Körper ausreichend Zeit zur Anpassung hat.
